Sie befinden sich aktuell in den uepo.de - Das Nachrichtenportal für Übersetzer Blog-Archiven für den folgenden Tag 8.1.2012.
| M | D | M | D | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
| « Dez | Feb » | |||||
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | 31 | |||||
- Ausbildung (64)
- Bibel/Koran (11)
- Bücher (66)
- Büroorganisation (13)
- Deutsche Sprache (83)
- Dolmetschen (88)
- Einwanderer (19)
- EU (39)
- Fremdsprachen (42)
- Gebärdensprachdolmetscher (6)
- Gebärdensprache (9)
- Gerichtsdolmetscher (81)
- Geschichte (28)
- Honorare/Gehälter (13)
- Interview (3)
- Literaturübersetzer (101)
- Lokalisierung (11)
- Markt (26)
- Maschinelle Übersetzung (10)
- medizinisch-soziales Dolmetschen (7)
- Missstände (44)
- Nachrichten (63)
- Nachrufe (8)
- Politik (55)
- Porträt (46)
- Qualitätssicherung (9)
- Simultandolmetscher (28)
- Sprache allgemein (47)
- Terminologie (24)
- Übersetzen (28)
- Übersetzungsfehler (29)
- Unternehmen (120)
- Veranstaltungen (153)
- Verbände (121)
- Videos (7)
- Werkzeuge (126)
- Wissenschaft (24)
- Wörterbücher (51)
- Zeitschriften (64)
- 22.2.2012: Deutsche Sprachwelt: "Hochdeutsch stärken, gebrochenes Deutsch bekämpfen"
- 21.2.2012: UNESCO: Alle zwei Wochen stirbt eine Sprache
- 20.2.2012: Zu viele Sprachen in der EU?
- 19.2.2012: Martin Zierold: "Schmatz ich eigentlich beim Essen?"
- 18.2.2012: "Lassma Kino gehn!" Kiezdeutsch, ein neuer Dialekt
- 17.2.2012: Sparpläne der Uni Saarland: Zukunft des Bereichs "Übersetzen und Dolmetschen" ungewiss
- 16.2.2012: litprom: 13 Verlage erhalten Übersetzungsförderung
- 15.2.2012: BDÜ-Konferenz "Übersetzen in die Zukunft": Anmeldung ab sofort möglich
- 14.2.2012: "Kann man Asterix übersetzen?" - "Ja, aber ...", meint Klaus Jöken
- 13.2.2012: Duden-Sprachberatung: Bei Anruf Wort
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juli 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
Archive für 8.1.2012
SDL unterstützt Mitarbeiter mit Terminologien
8.1.2012 von Nina Neumann.
Veränderungen gehören zum Unternehmensalltag. Die Gründe für Veränderungen können vielfältig sein: Strategische Neuausrichtungen, Umstrukturierungen, der Zusammenschluss von Unternehmen oder Produkteinführungen sind nur einige Beispiele. Wie mit der Veränderung umgegangen wird, ist eine Fragestellung, mit der sich auch die Unternehmenskommunikation nach Vorgabe der Geschäftsführung beschäftigt. Wie Mitarbeiter softwareseitig dabei unterstützt werden können, dass sie jederzeit die korrekten und aktuellen Markennamen und unternehmensspezifischen Begriffe verwenden und so zur Stärkung der Markenidentität innerhalb und außerhalb des Unternehmens beitragen, beleuchtet dieser Artikel.
Implementierungslücken umgehen
Dass Veränderungen, die auf Geschäftsführungsebene eingeläutet werden, oftmals nur halbherzig auf operativer Ebene umgesetzt werden, muss nicht zwangsläufig an der Veränderungsresistenz von Organisationen liegen. Allzu oft sind es schlicht und einfach die gefürchteten Implementierungslücken, die unter anderem darauf zurückzuführen sind, dass entscheidendes Wissen nicht in alle Unternehmensbereiche gelangt. Um Änderungen oder Anpassungen in der Unternehmenssprache (Corporate Language) oder -terminologie innerhalb eines Unternehmens durchzusetzen, eignet sich neben Newslettern und Mitarbeiterzeitschriften am besten eine allen leicht zugänglich Plattform, über welche die unternehmenseigene Terminologie, wie Marken- und Produktnamen, von den Mitarbeitern jederzeit selbstständig zu Prüfzwecken abgerufen werden kann.
Wissen bündeln und zentral zur Verfügung stellen
In einer Terminologiedatenbank werden unternehmenseigene Begriffe erfasst, gepflegt und zur Verwendung mit Texterstellungsprogrammen oder bei international agierenden Unternehmen mit Übersetzungssoftware bereitgestellt. Die Unternehmensterminologie wird mithilfe einer grafischen Benutzeroberfläche erfasst. Zu jedem Begriff können alle erforderlichen Metadaten, wie beispielsweise Definition, Anmerkung, Abbildungen oder Freigabestatus abgelegt werden, damit Mitarbeiter wissen, was genau sich hinter dem Begriff verbirgt und ob und in welchem Zusammenhang er verwendet werden darf.
Gerade im Rahmen des Change Managements empfiehlt es sich, Terminologiedatenbanken nicht nur lokal zu verwalten und bei Bedarf per E-Mail zu verschicken, sondern eine Serverlösung zu implementieren, über die alle Mitarbeiter jederzeit und standortunabhängig Zugriff haben. Wenn ein Begriff oder der Freigabestatus eines Begriffs von z. B. der Unternehmenskommunikation geändert wird, entsteht kein zusätzlicher Kommunikationsaufwand, sondern jeder Mitarbeiter bekommt bei der nächsten Datenbankabfrage sofort die aktuell gültige Version angezeigt. So wird gewährleistet, dass keine falschen oder veralteten Begriffe genutzt werden und die einheitliche Außendarstellung des Unternehmens schwächen.
Ein solides Sprachgerüst schaffen
Change Management ist eine Herausforderungen für jede Organisation. Mit einer einheitlichen Kommunikation kann viel Unsicherheit innerhalb des Unternehmens vermieden werden. Für die Außenkommunikation ist ein einheitlicher Sprachgebrauch mindestens von genauso großer Bedeutung, wenn es darum geht, Marken zu konsolidieren oder neu einzuführen. Aktives Terminologiemanagement kann hier einen wichtigen Beitrag bei der Durchführung des Change Managements leisten.
Weitere informationen unter: www.marketing-boerse.de
[Text: SDL. Quelle: Pressemitteilung SDL, 15.12.2011. Bild: SDL.]
Geschrieben in Terminologie | Drucken | Keine Kommentare »