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Archive für 4.2.2009
Universität Hildesheim neuer Hochschulpartner von Across
4.2.2009 von Richard Schneider.
Across Systems gewinnt die Universität Hildesheim als neuen Hochschulpartner. Das Institut für Angewandte Sprachwissenschaft (IfAS) führt den Across Language Server ein - als Basistechnologie für die Lehr- und Übungsveranstaltungen im Kontext mit Sprachtechnologie. An dem Institut sind Seminare zu den Themen ‚IT-gestützes Übersetzen und Projektmanagement’ fester Bestandteil des Lehrplans. In Kooperation mit der Fachhochschule Flensburg wird beispielsweise auch die vernetzte, standortunabhängige Teamarbeit simuliert.
Für diese umfassenden Aufgabenstellungen erwies sich der Across Language Server, eine zentrale Plattform für alle sprachlichen Belange mit integriertem Translation Memory, Terminologie-System und Workflow-Komponenten, als am besten geeignetes System. Across wird die bisherige Arbeitsumgebung sukzessive ersetzen. Dabei soll auch die Portierung der 20.000 Einträge umfassenden Terminologie-Datenbank erfolgen.
„Wir freuen uns, mit der Universität Hildesheim eine Hochschule als Partner zu gewinnen, bei der das Thema systemgestütztes Übersetzen eine lange Tradition hat“, sagt Heike Nock, bei Across Systems zuständig für Hochschul-Kooperationen. „Mit unserem Produkt für integrierte Übersetzungs-Unterstützung haben wir uns hohe Ziele gesteckt. Deshalb ist ein enger Austausch und eine Zusammenarbeit mit Universitäten und Forschungseinrichtungen für uns von zentraler Bedeutung.“ Ein flächendeckendes Partnernetzwerk besteht seit Jahren mit den einschlägigen Hochschulen aus dem In- und Ausland.
„Der Across Language Server ist ein integriertes System, das sowohl die Steuerung von Übersetzungsprozessen als auch die Übersetzung als solches in einer einheitlichen Arbeitsumgebung unterstützt, ein deutlicher Vorteil gegenüber dem bisherigen System. Das spielte bei unserer Entscheidung eine wichtige Rolle“, sagt Dipl.-Übers. Dipl.-Ing. Roland Bachmann, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Angewandte Sprachwissenschaft und Projektverantwortlicher. Er ergänzt: „Viele unserer Absolventen arbeiten nicht nur als Übersetzer, sondern auch als Projektmanager in Unternehmen und Agenturen. Mit dem Language Server bieten wir unseren Studenten die Möglichkeit, sich in ein führendes System einzuarbeiten, das sich in hohem Maße an Prozessen und deren effizienter Gestaltung orientiert – für unsere Studenten bei der Jobsuche ein klarer Mehrwert gegenüber ihren Mitbewerbern.“
Bereits seit seiner Gründung stehen am Institut für Angewandte Sprachwissenschaft der Universität Hildesheim die Themen ‚Organisation und Durchführung rechnergestützter fachkommunikativer Arbeitsprozesse’ auf dem Lehrplan. „Der Einsatz elektronischer Hilfsmittel und Datenverarbeitungssysteme ist für die weltweite Kommunikation von fundamentaler Bedeutung,“ sagt Roland Bachmann und ergänzt „Die internationale Verständigung und Zusammenarbeit sind ohne diese Werkzeuge inzwischen völlig undenkbar.“
Dezentrales Arbeiten in verteilten Teams
Die Bereiche ‚Internationales Informationsmanagement’ und ‚mehrsprachige Kommunikation’ sind von dezentralem standortübergreifenden Arbeiten geprägt. Damit sich die Studenten bereits während ihrer Ausbildung mit dieser Arbeitsweise vertraut machen, besteht eine enge Kooperation mit der Fachhochschule Flensburg. Hochschulübergreifend simulieren die Studierenden dabei die Bearbeitung von Übersetzungsprojekten in verteilten Teams. Zum Einsatz kommt dabei künftig der Across Language Server. Mit Einführung des Systems soll auch der Zugang zu den Sprachdaten, den Einträgen im Translation Memory und dem Terminologie-System, künftig nicht mehr nur innerhalb geschützter lokaler Netze erfolgen, sondern via Internet.
Across in der Lehre
Mit einem ganzen Paket von Maßnahmen unterstützt Across Systems den Dialog zwischen Forschung und Lehre einerseits sowie Produktentwicklung und Praxis andererseits. Hierzu zählen u.a. ein Wissenschaftlicher Beirat, die Bereitstellung kostenloser Studentenlizenzen sowie die Ausstattung der einschlägigen Hochschulen. Mit zahlenreichen Hochschulen aus dem In- und Ausland bestehen seit Jahren enge Kooperationen.
Über Across Systems
Across Systems mit Sitz in Karlsbad bei Karlsruhe und Glendale, Kalifornien, ist Hersteller des Across Language Server – der weltweit führenden Technologie für die „linguistische Supply Chain“. Der Across Language Server ist eine zentrale Software-Plattform für alle Sprach-Ressourcen und Übersetzungsprozesse im Unternehmen. Er vereinfacht, beschleunigt und verbessert die Steuerung, Koordinierung und Durchführung von Übersetzungen. Die Software beinhaltet unter anderem ein Translation-Memory- und Terminologie-System sowie leistungsfähige Werkzeuge zu Projekt-Management und Workflow-Steuerung von Übersetzungen. Insbesondere erlaubt der Across Language Server durchgängige Prozesse, bei denen Auftraggeber, Agenturen und Übersetzer nahtlos und auf Basis der gleichen Daten zusammenarbeiten. Offene Schnittstellen ermöglichen die direkte Integration korrespondierender Systeme, zum Beispiel von CMS-, Katalog- oder ERP-Lösungen. Zielgruppe sind alle, die professionell übersetzen oder übersetzen lassen – vom exportorientierten Mittelständler über die Sprachendienste weltweit tätiger Konzerne bis hin zu professionellen Übersetzungsdienstleistern. Durch den Einsatz von Across können Übersetzungskosten deutlich reduziert werden, die Investition in Across amortisiert sich üblicherweise innerhalb kürzester Zeit.
www.across.net
[Text: Dr. Claudia Rudisch. Quelle: Pressemitteilung Across, 2009-02-03. Bild: Across.]
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Mondolingua: 10 Tipps für Auftraggeber von Übersetzungen
4.2.2009 von Richard Schneider.
Das Salzburger Übersetzungsbüro Mondolingua wendet sich in einer Pressemitteilung an die Auftraggeber und gibt zehn Ratschläge zur Vorbereitung von Übersetzungsaufträgen:
1. Vorausplanung ist die „halbe Miete“
Erfahrungsgemäß hat das Thema Internationalisierung/Lokalisierung in der Planung eines neuen Projektes meist niedrige Priorität. So werden in Softwareprojekten funktionierende (provisorische) Prototypen (meist in Englisch) sehr schnell in Produktivsysteme transformiert. Dabei werden meistens die inhaltliche Logik und die Tauglichkeit der Benutzeroberflächen (Userinterfaces) aus der Perspektive der Zielsprachen nicht ausreichend getestet.
Bei Printprojekten verhält es sich ähnlich. Hier werden sehr schnell inhaltlich-verdichtete Druckwerke entwickelt, ohne sich über die Tragweite eines voreilig konstruierten (meist zu engen und inhaltlich überfrachteten) Layouts im Klaren zu sein.
Tipp: Bevor Sie in einem Softwareprojekt die 1. Zeile Sourcecode schreiben, erstellen Sie zuerst eine schematische Voransicht der Benutzeroberflächen. Ein sogenanntes „Mock-up“. Dieses Mock-up sollte (in den geplanten Sprachen) Ihren Kunden oder Ihrer Fokusgruppe einen ersten Eindruck geben. Einen Eindruck darüber, wie die räumliche Aufteilung und Position der Inhalte auf der Benutzeroberfläche wirkt und ob wesentliche Programmabläufe für den Endanwender stimmig sind.
Die Vorteile:
- Kundenwünsche können viel früher konkretisiert / visualisiert / vereinbart werden (und sorgen gegen Ende des Projektes weniger für unangenehme Überraschungen).
- Unterschiedliche Vorstellungen aller Projekt-Beteiligten werden deutlich vereinheitlicht.
- Es lassen sich entscheidende Defekte und Missverständnisse im Inhalt , der Layoutstruktur und in den Funktionsabläufen frühzeitiger abklären.
Schon mit einfachen Tools, wie z.B. MS-Powerpoint können simple „Mock-up´s“ rasch realisiert und relevante Abläufe simuliert werden. Der Vorteil von Powerpoint gegenüber spezialisierten „Mock-up“ Tools ist, dass Powerpoint bekannter und verbreiteter ist.
2. Übersetzungen brauchen Zeit
Eine Übersetzung ist Ihr Tor in ein fremdsprachige(s) Land/Kultur, daher benötigen Übersetzungen für hochwertige Produkte auch entsprechend Zeit. Zeit für Recherche, für Rücksprache und Feinabstimmung, zwischen Ihnen und dem Sprachdienstleiter.
Projekten, denen Sie schon sehr viel Zeit gewidmet haben, um inhaltliche Details sorgsam anzupassen, können Sie mit überstürzten Blitz-Übersetzungsangeboten/Aufträgen massive Schäden zufügen. All Ihre Bemühungen würden dann in dem jeweiligen Ausland bestenfalls zu ungewollter Komik führen.
Tipp: Planen/erfragen Sie vorausschauend einen realistischen Zeitrahmen für Ihre Übersetzungen. Ein professioneller Sprachdienstleister berät Sie dazu sehr gerne.
3. Übersetzungen brauchen Platz
Unterschiedliche Sprachen haben unterschiedliche Textlängen. Somit kann ein englischer oder deutscher Ausgangstext z.B. in Polnisch oder Ungarisch fast doppelt so lange sein. Bei zu knappen Layouts ohne „Ausdehnungsräume“ entstehen Platzprobleme in der Übersetzung. Kostspielige Überarbeitungen des Layouts (pro Sprache) sind häufig die Folge.
Tipp: Bevor Sie Ihr Software- oder Print-Projekt beginnen, planen Sie bereits im 1. Entwurf für jeden zu übersetzenden Inhalt großzügige Ausdehnungsräume ein. Bedenken Sie, dass die Textlängen der Zielsprache gegenüber der Ausgangssprache auch „schrumpfen“ kann.
Nutzen Sie daher bei der Programmierung von Software/Webapplikationen stets dynamische Textfelder und Designelemente. Reservieren Sie Ausdehnungsräume rund um jedes Textelement, je nach Textlaufrichtung (siehe dazu z.B. arabische Sprachen).
Auch bei Printmedien ist es ratsam im gesamten Layout „Bufferzonen“ rund um Texteinheiten einzuplanen. Vermeiden Sie daher verdichtete Layouts (Text und Bilder auf engsten Raum) nur um Seiten zu sparen. Enge Layouts können später bei Übersetzungen in kostspielige und ungeplante Layout-Überarbeitungen je Sprache ausarten. Dadurch können Verzögerungen Ihres Projekt „Roll-outs“ verursacht werden. Vermeiden Sie auch komplexe, verschachtelte und „verspielte“ Designs, sofern Textelemente beteiligt sind, die übersetzt werden müssen.
4. Tabellen sorgen für Orientierung
Schwierigkeiten in der Lokalisierung (Übersetzung) können auch Texteinheiten verursachen, die Spalten, erzeugt nur durch Leerzeichen und/oder Tabulatoren, aufweisen. Durch längere oder kürzere Textlauflängen in den Fremdsprachen kann diese weiche Spaltenformatierung leicht zerstört werden. In Folge können erhebliche Zusatzaufwände entstehen, um die Originalformatierung wiederherzustellen.
Tipp: Erstellen Sie mehrspaltige Auflistungen von Inhalten immer mit den dafür vorgesehenen Tabellenfunktionen. So entstehen harte Spalten und Zeileneinteilungen, die als Struktur in den Übersetzungen erhalten bleiben und in der Nachbearbeitung als Orientierung auch für Nicht-Sprachkundige dienen können.
5. Freiheit für Originaltexte!
Geschlossene/gesperrte/proprietäre Dateiformate wie z.B. PDF sorgen dafür, dass Texte nicht veränderbar, sondern nur mehr lesbar sind. PDF ist ein reines Veröffentlichungsformat, das nicht mehr verändert werden soll/darf. Daher sind Ausgangstexte, die nur als Dateiformat „PDF“ vorliegen für ein Übersetzungsprojekt eine sehr schlechte Ausgangsbasis, die oft Kosten für aufwendige Rekonstruktionen in ein editierbares Dateiformat und Projektverzögerungen nach sich ziehen können.
Eine ähnliche Situation ergibt sich, wenn Text als „Bild“ in ein Dokument eingefügt wurde. Typischerweise erfolgt so eine Situation wenn Papiertexte (ohne Texterkennung) eingescannt und in ein digitales Dokument kopiert wurden.
Tipp: Für jedes Printmedium, das zu übersetzen ist, sollte Folgendes bereitgestellt werden:
- Einen PDF Abzug der Originaldatei (als Vergleichsobjekt)
- Eine Kopie der editierbaren Originaldatei, unter Angabe in welchem Softwareprodukt das Original erstellt wurde.
Für Software/Webprojekte sollte der gesamte übersetzbare Text als Liste einzelner Texteinheiten aufbereitet werden. Jeder Texteinheit sollte eine eindeutige(r) Variable/Code (unique Textkey) zugeordnet werden.
Enthält der Ausgangstext HTML Tags oder Parameter eingebetteter Objekte etc. könnten diese unabsichtlich in der Übersetzung mit-verändert werden. Dies führt dann zu unabsehbaren Funktionsstörungen, deren Reparatur Ihnen wieder Kosten verursacht. Es empfiehlt sich daher, variablen Text immer in externe XML (z.b. native XML, TMX, XLIFF), include oder .po Dateien auszulagern oder Text mittels einer Datenbank dynamisch einzubinden.
Wichtig: Idealerweise sollten Textinhalte sauber getrennt von jeder Style-ing und Programmlogik gespeichert werden! Fix kodierte (hard coded) Texte sollten in jeder Software/Webapplikation auf jeden Fall vermieden werden. Dies gilt besonders für grafische Texte, wie sie häufig in dekorativen Designs oder Flash-Animationen verwendet werden. Auch hier empfiehlt es sich externe Textquellen einzubinden und auf die Variabilität von Textlängen pro Sprache zu achten.
6. Sprache – kurz, einfach und prägnant
Texte mit Werbebotschaften neigen gerne dazu Wortspiele, Redewendungen, Wortschöpfungen und Doppeldeutigkeiten als Elemente einzusetzen. Leider sind diese Elemente meist sehr kulturspezifisch und lassen sich nicht einfach 1:1 übersetzen. Manchmal lassen sich kreative Schöpfungen - so genial sie auch sein mögen- unmöglich in eine andere Sprache übertragen. Hier stößt eine Übersetzung an seine Leistungsgrenzen.
Der Ausgangstext muss daher in der jeweiligen Fremdsprache und deren Kulturkontext komplett neu getextet/erfunden werden. So können sich hier wieder Projektverzögerungen ergeben und Zusatzkosten entstehen.
Tipp: Vermeiden Sie daher „hoch-kreative“ Inhalte, die nur im Kulturkreis der Ausgangssprache verstanden werden. Fragen Sie Ihren Sprachdienstleister bereits in der Erstellungsphase des Ausgangstextes.
7. Simple Satzstruktur
Lange und verschachtelte Sätze sind anfällig für Missverständnisse und Sinnfehler.
Tipp: Kurze und prägnante Sätze sparen Zeit und Kosten in der Übersetzung. Sie verankern sich auch besser im Gedächtnis Ihrer (ausländischen) Kunden.
8. Pure Texteinheiten zahlen sich aus
Sowohl in Printmedien als auch in Softwareprodukten werden Texteinheiten zu einem Übersetzungsproblem, sobald Textsätze von eingebetteten Designelementen, wie etwa Logos, kleine Abbildungen, Buttons oder Symbolen unterbrochen werden. Diese „Textfremdkörper“ führen häufig zu (kostenpflichtigen) Zusatzaufwänden in der Übersetzung, da sie grafische Anpassungen/Justierungen erfordern. Gelegentlich entstehen in der jeweiligen Fremdsprache Satzkonstellationen, die eine sinngemäße Anpassung der eingebetteten Elemente unmöglich machen.
Tipp: Versuchen Sie Texteinheiten von eingebetteten Elementen freizuhalten.
Ordnen Sie (unverzichtbare) grafische Elemente wie folgt an:
- Neben einer entsprechenden Texteinheit und außerhalb eines allfälligen Textframes/-containers der den Text enthält. Vorteil: Der Leser wird durch eine klarere Struktur beim Lesen unterstützt.
- Wenn nicht anders möglich: Ordnen Sie Elemente am Anfang oder am Ende eines ganzen Satzes an.
9. Text als Schmuck statt Inhalt: Text-Tapeten
Bei der Erstellung eines Ausgangstextes ist es ratsam zu hinterfragen, ob soviel Text überhaupt nützlich ist. Ist es unbedingt notwendig so viel Text (der übersetzt werden muss) zu erzeugen, nur um einen bestimmten Inhalt zu transportieren.
Tipp: Weniger ist mehr. Konzentrieren Sie sich auf die wesentlichen Kernaussagen, ohne üppiges Textbeiwerk und Wiederholungen. Das schont Produktions- und Übersetzungskosten und kommt der Wahrnehmung Ihrer Endkunden entgegen.
10. Jetzt wird es hart: Zeilenumbrüche
Ein leider häufiges Phänomen in Texten von Print- und Softwaremedien sind sporadisch eingefügte harte Zeilenumbrüche (manuelle Returns). Sie lösen zwar kleinere Defekte in der optischen Aufteilung des Textflusses des Originals, jedoch können solche „harten“ Zeilenumbrüche nach der Übersetzung (wegen unterschiedlichen Textlauflängen) zu erheblichen Textverschiebungen führen. Es kann ein Durcheinander entstehen, dass jede Nachbearbeitung - egal ob für Print oder Softwareprojekte - sehr erschwert, wenn nicht sogar unmöglich macht.
Tipp: Versuchen Sie den Textfluss - wo optisch nötig- in mehrere Textframes/-container/-abschnitte aufzuteilen, so dass auftretende Textverschiebungen kompensiert werden können.
Über Mondolingua
Die Salzburger Firma “Mondolingua Professionelle Übersetzung und Kommunikation” führt (Fach)-Übersetzungen in alle gängigen Sprachen durch. Mondolingua ist auf das komplexe Management mehrsprachiger Lokalisierungsprojekte von Printmedien (Web2Print), Softwarepaketen, technischen Dokumentationen und ambitionierten Webapplikationen spezialisiert. Dabei spielen der Erhalt und die Vermittlung von kulturspezifischen Kontexten eine zentrale Rolle. Mondolingua setzt daher auf erfahrene, ausgebildete muttersprachliche Übersetzer/innen, die sowohl in der eigenen als auch in der Fremdsprache über eine möglichst hohe interkulturelle Kompetenz verfügen.
[Text: Mondolingua. Quelle: Pressemitteilung Mondolingua, 2009-01-29.]
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