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- 27.1.2012: "Urkunden übersetzen" in Hamburg - Bereits großes Interesse an den 1. JurANT
- 26.1.2012: Podiumsdiskussion der Wirtschaftskammer Wien: Sprachdienstleister und ihre Auftraggeber
- 25.1.2012: Neu: "Fachliste Medizin 2012" mit 300 Dolmetschern und Übersetzern
- 19.1.2012: SDL-Geschäftszahlen übertreffen Erwartungen
- 18.1.2012: Unwort des Jahres 2011: Döner-Morde
- 17.1.2012: AIIC nimmt jetzt auch Gebärdensprach-Konferenzdolmetscher auf
- 16.1.2012: Silikon und Sprengstoff in Steve-Jobs-Biografie: Turbo-Eindeutschung durch sechs Übersetzer misslungen?
- 15.1.2012: SDL: Social-Media-Auftritt mit Corporate Language in Einklang bringen
- 14.1.2012: Stadt Straelen will Zuschuss für Europäisches Übersetzer-Kollegium streichen
- 11.1.2012: Ein Bild für jedes Wort: Das große Bildwörterbuch von PONS in fünf Sprachen
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“Urkunden übersetzen” in Hamburg - Bereits großes Interesse an den 1. JurANT
27.1.2012 von Richard Schneider.
Unter dem Thema »Urkunden übersetzen« organisiert der ADÜ Nord am Freitag und Samstag, 13./14. April 2012, eine umfassende Weiterbildungsveranstaltung speziell für Übersetzer juristischer Dokumente: die »1. Juristischen ADÜ-Nord-Tage«.
Mit dieser zweitägigen Veranstaltung bieten wir Kolleginnen und Kollegen – ob Verbandsmitglied oder nicht – die Möglichkeit, sich im Bereich des Übersetzens von Urkunden weiterzubilden und dabei eigene Schwerpunkte zu setzen. In drei Plenarvorträgen und 15 Workshops beantworten Juristen und erfahrene Kollegen Fragen aus der Praxis, geben Hilfestellungen und nützliche Tipps bei der Übersetzung von juristischen Dokumenten.
Neben allgemeinen Fragen (Richtlinien für Urkundenübersetzung, Beglaubigung und Apostille, Word als Hilfsmittel bei der Gestaltung) wird eine Vielzahl von juristischen Bereichen (von Ausbildungsunterlagen über Erbrecht und Gesellschaftsrecht bis zum Straf- und Zivilrecht) in verschiedenen Sprachgruppen (Englisch, Französisch, Spanisch,
Italienisch, Russisch, Polnisch und Türkisch) behandelt.
Die Teilnehmer können ihre Schwerpunkte nach eigenem Interesse und Bedarf setzen: Aus je fünf vierstündigen Workshops wählen sie bei der Anmeldung drei aus. Bei großem Interesse und auf Nachfrage werden weitere Gruppen eingerichtet.
Die Tagung im Überblick
- 13. bis 14. April 2012 im NH Hotel Hamburg-Altona
- Plenarvorträge zu allgemeinen rechtlichen Themen
- 3 x 5 sprachübergreifende und sprachbezogene Workshops
- Kompetente Referenten: Juristen und Übersetzer mit langjähriger Berufserfahrung
- Intensive Arbeit in kleinen Gruppen
- Zusammenstellung der Workshops individuell nach Fachthemen und Arbeitssprachen
Ausführliche Informationen und das Anmeldeformular für die 1. Juristischen ADÜ-Nord-Tage 2012 in Hamburg im
Internet unter www.adue-nord.de > Konferenz 1. JurANT 2012.
ADÜ Nord
Der ADÜ Nord ist der etablierte Berufsverband für Dolmetscher und Übersetzer mit Schwerpunkt in Norddeutschland. In den Reihen unserer mehr als 350 hochqualifizierten Mitglieder sind über 50 Arbeitssprachen und zahlreiche fachliche Spezialisierungen vertreten.
[Georgia Mais. Quelle: Pressemitteilung ADÜ Nord, 2012-01-18. Bild: ADÜ Nord.]
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Podiumsdiskussion der Wirtschaftskammer Wien: Sprachdienstleister und ihre Auftraggeber
26.1.2012 von Richard Schneider.

Extrem vielfältig kann das Ergebnis von Übersetzung sein, diagnostizierte eine hochkarätige Expertenrunde aus dem öffentlichen Bereich und der Privatwirtschaft anlässlich einer Podiumsdiskussion, zu der Mag. Sabine Kern, Vorsitzende der Sprachdienstleister Wiens, im Rahmen der Informationsveranstaltung „Die Sprache als Schlüssel zur Welt. Was sollten Auftragnehmer bei ihrem potenziellen Kunden beachten, um einen Auftrag zu erhalten?“ eingeladen hat. Übereinstimmend wurde betont, dass bei Übersetzungen in Fachgebieten vorherrschende Termini oder Standards stets eingehalten werden müssen, während bei touristischen oder werblichen Themen mehrheitlich Gefühle oder Stimmungen im Vordergrund stehen.
Im Bereich der Sprachdienstleister und Dolmetscher ist der Mitbewerb enorm. Die Berufsgruppe Sprachdienstleister der Wirtschaftskammer Wien (WKW) zählt 550 aktive Mitglieder, allein auf der Website für Wien sind 155 Sprachdienstleister registriert. Viele davon sind Einzelpersonen, sogenannte EPUs, die von zuhause aus Übersetzungen durchführen – mehrheitlich als Einzelunternehmer oder als freier Mitarbeiter von Übersetzungsagenturen. „Die Anforderungen an Übersetzer und Dolmetscher sind äußerst vielfältig. Das Berufsbild hat sich stark gewandelt. Zwischen Studium und Berufswelt liegen Welten, da Kundenanforderungen mit dem idealistischen Bild schöne Texte zu übersetzen oft weit auseinander liegen“, betont Mag. Sabine Kern, Vorsitzende des Berufsgruppenausschusses Sprachdienstleister in der WKW.
Erfolg durch richtige Kommunikation
In der Werbung dominiert bei den Übersetzungen Englisch, immer stärker herrscht aber Denglisch vor, kommentierte Ralf Kober, Geschäftsführer von Springer & Jacoby, und betont: „Erfolg ist auch eine Frage der richtigen Kommunikation. Das macht eine gute Übersetzung für uns so wichtig. Denn die Übertragung in eine andere Sprache kann den Sinn oft verzerren.“ Werbliche Aussagen werden mehrheitlich dahingehend übersetzt, dass sie Gefühle oder bestimmte Stimmungen vermitteln. Dies entspricht auch der Intension der Tourismusbranche, bestätigt Margit Turac, Leiterin des Übersetzungsmanagements von der Österreich Werbung und bekräftigt: „Es ist für uns eine große Herausforderung, für unterschiedliche Länder ein und denselben Slogan derart zu kommunizieren, dass er unsere Zielgruppen gut anspricht und auch das Gefühl, welches wir vermitteln wollen, optimal transportiert wird.“
Weitaus einfacher und standardisierter muss Mag. Anne Ortner, Leiterin der internen Übersetzungsabteilung der Knapp AG, die Übersetzungen handhaben. Sie vertritt die technische Branche, in der das jeweilige Fachwissen notwendig ist. Deshalb ist es aus ihrer Sicht wichtig, dass die Kommunikation zwischen Unternehmen und Übersetzer stets am selben Level ist und ein kontinuierlich aufgebautes Fachvokabular vorherrscht.
Sprachstile, Sprachblüten, Fachwissen – Salzburger Nockerl sind keine Germteigfladen
Generell gilt: Übersetzer müssen zwischen den Zeilen lesen können. Sie müssen sich meist nicht nur einen bestimmten Sprachstil aneignen, sondern sich vor allem dem Stil des jeweiligen Kunden anpassen. Für die Tourismusbranche sollten sich Übersetzer auch mit dem jeweiligen Land oder der Region auseinander setzen. Zuweilen auch mit der Kultur vertraut sein, damit Salzburger Nockerl nicht fälschlich mit Germteigfladen gleichgesetzt werden. Für Spezialbereiche müssen Übersetzer und Dolmetscher zu Wissensmanagern mutieren. Diese Tatsache erschwert vielen EPUs auch die Möglichkeit, außerhalb ihrer angestammten Themenbereiche rasch fremde Bereiche zu bearbeiten, wenn Spezialwissen fehlt und diese von Kundenseite nicht vermittelt werden.
Die Konkurrenz unter den Sprachdienstleistern ist groß und der Erhalt von Aufträgen ist immer härter umkämpft. Für Aufträge ab 100.000 Euro ist eine Ausschreibung Pflicht. Bindeglied zwischen Anbieter und Auftraggeber ist die Bundesbeschaffung. Mag. Anton Steinringer, Leiter der Bereiche Marketing und Vertrieb bei der Bundesbeschaffung, informiert über das Angebot von Bieterseminaren, die zur Vorbereitung von Ausschreibungen dienen und bestätigt, dass viele Ausschreibungen von der Größenordnung die Kapazität eines Einzelunternehmers voraussichtlich übersteigen könnte, Bietergemeinschaften oder Arbeitsgruppen aber gängig sind.
Fachgruppe Wien der gewerblichen Dienstleister – Berufsgruppe Sprachdienstleister
Die Fachgruppe der gewerblichen Dienstleister ist die gesetzliche Interessenvertretung der rund 700 gewerblichen Übersetzer und Übersetzungsbüros in Wien. Ziel der Berufsgruppe Sprachdienstleister unter Vorsitz von Mag. Sabine Kern ist die Professionalisierung des Berufsstandes. Innerhalb Österreichs umfasst dies die Förderung des Qualitätsbewusstseins und des Nachwuchses, die Durchführung von Aus-, Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen, Networking und die Etablierung von Kooperationstools sowie die Bewusstseinsbildung für die zunehmende Relevanz internationaler und interkulturellen Verständigung. Auf internationaler Ebene zählen die Förderung des Erfahrungsaustauschs mit Übersetzer- und Dolmetscherverbänden in anderen Ländern sowie der internationalen Zusammenarbeit mit Ausbildungsstätten für Übersetzer und Dolmetscher zu den Zielen der Berufsgruppe. Auf der Homepage der Berufsgruppe sind 155 Sprachdienstleister mit verschiedenen Suchkriterien aufgelistet.
http://wko.at/wien/uebersetzungsbueros
[Text: Dr. Sabine Unterweger. Quelle: Presseinformation der Wirtschaftskammer Wien, Berufsgruppe Sprachdienstleister, 2012-01-26. Bild: Wirtschaftskammer Wien. Von links nach rechts: Margit Turac, Ralf Kober, Anne Ortner, Anton Steinringer, Sabine Kern.]
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Neu: “Fachliste Medizin 2012″ mit 300 Dolmetschern und Übersetzern
25.1.2012 von Nina Neumann.
Nach dem großen Interesse an der ersten “Fachliste Medizin” im vergangenen Jahr hat der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ) die Liste jetzt aktualisiert und stellt sie wieder kostenfrei im Internet bereit: Die neue “Fachliste Medizin 2012″ enthält die Kontaktdaten von rund 300 qualifizierten Dolmetschern und Übersetzern für mehr als 30 Sprachen, die auf die Bereiche Medizin, Pharmazie und Medizintechnik spezialisiert sind.
Die Sprachpalette reicht von A wie Afrikaans bis V wie Vietnamesisch - auch Gebärdensprachdolmetscher sind in der Liste zu finden. In den gängigen Sprachen wie Englisch oder Französisch führen Fachgebietsregister direkt zu Übersetzern für beispielsweise Anästhesie, Orthopädie oder Zahnmedizin. In der Fachliste sind ausschließlich Mitglieder des Bundesverbandes der Dolmetscher und Übersetzer aufgeführt. Sie haben vor der Aufnahme in den Verband ihre fachliche Qualifikation als Sprachmittler nachgewiesen. Die neue Fachliste steht unter der Rubrik “Aktuelles/Aktuelle Publikationen” zum kostenfreien Herunterladen bereit.
Die “Fachliste Medizin 2012″ soll Ärzten, Kliniken und Unternehmen im Gesundheitssektor die Suche nach einem
qualifizierten Dolmetscher oder Übersetzer erleichtern. Wer noch nie mit einem Übersetzer zusammengearbeitet hat, findet in der neuen Fachliste jetzt auch praktische Tipps für die Recherche nach geeigneten Sprachexperten und für die erste Kontaktaufnahme. Herausgeber der Liste ist die BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft mbH, ein Tochterunternehmen des BDÜ.
[Text: Birgit Golms. Quelle: Pressemitteilung BDÜ, 24.1.2012. Bild: BDÜ.]
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SDL-Geschäftszahlen übertreffen Erwartungen
19.1.2012 von Nina Neumann.
SDL plc, der weltweit führende Anbieter von Lösungen für Global Information Management, gab heute bekannt, dass Umsatz und Gewinn des vergangenen Jahres (Geschäftsjahresende per 31. Dezember 2011) die Erwartungen der Analysten voraussichtlich übertreffen werden.
Das Unternehmen geht von Umsätzen zwischen 228,5 £ und 229,0 Millionen £ (2010: 203,5 Millionen £) aus, während sich die übereinstimmenden Erwartungen der Analysten auf 228,3 Millionen £ belaufen. Der Gewinn vor Steuern und Abschreibungen von immateriellen Vermögenswerten (EBTA) wird laut SDL bei 39,5 Millionen £ bis 40 Millionen £ (2010: 35,4 Millionen £) liegen, während Finanzexperten mit 39,2 Millionen £ rechnen. Durch Übernahmen belief sich die Netto-Cash-Position zum Ende des Geschäftsjahres auf über 70 Millionen £ (2010:46,6 Millionen £).
Mark Lancaster (Bild), Executive Chairman von SDL, kommentierte: “Diese starke Performance ist angesichts der makroökonomischen Bedingungen ein Zeichen für die Stabilität, Vielfalt, Differenzierung und das enorme Potenzial zur Cash-Flow-Generierung unseres Geschäftsmodells. Bei der Umsetzung unserer Strategie konnten wir gute Fortschritte erzielen. Durch Innovationen und geografische Expansion haben wir weiter in unser Wachstum investiert und zahlreiche wichtige Produkteinführungen termingerecht und mit der gewünschten Marktwirkung realisiert. Darüber hinaus konnte die Übernahme von Calamares, einem Anbieter von Unternehmenslösungen für Video- und Rich-Media-Management, erfolgreich abgeschlossen werden. Zudem konnten wir exzellente Fortschritte bei der Kundenakquise für unsere Global-Information-Management-Lösungen erzielen, die für 2012 eine solide Grundlage darstellen.”
SDL plant die Bekanntgabe der vorläufigen Zahlen und weiterer Erläuterungen zum Ergebnis des Geschäftsjahres 2011 für den 28. Februar 2011.
Wie bereits angekündigt wurde, wird die Übernahme von Alterian plc. voraussichtlich bis 27. Januar 2012 abgeschlossen sein. Die Anteilseigner von Alterian haben vor Gericht und bei der folgenden Generalversammlung am 6. Januar 2012 die notwendigen Zustimmungen abgegeben. Die Geschäftsführung ist der Meinung, dass die Ergänzung unserer Global-Information-Management-Plattform durch Datenanalyse und Social-Media-Monitoring unseren Kunden zusätzliche Unterstützung bei der Interaktion mit ihren Kunden über mehrere Sprachen, Kanäle und Kulturen hinweg bietet.
Über SDL
SDL ist im Bereich Global Information Management führend. Global Information Management unterstützt Unternehmen dabei, weltweit mit ihren Kunden in jeder Sprache, in jedem Kulturraum und über alle Medien hinweg zu kommunizieren und sie angefangen vom Markenbewusstsein über den Vertrieb bis hin zum Kundensupport zu begleiten. Durch den Einsatz erstklassiger Web Content Management Solutions, eCommerce, Structured Content und Language Technologies in Verbindung mit Language Services lassen sich die Kosten für die Erstellung, Verwaltung, Übersetzung und Veröffentlichung von Inhalten reduzieren. SDL Lösungen steigern den Umsatz und die Kundenzufriedenheit durch die gezielte Bereitstellung von Informationen bei jedem Kundenkontakt.
Globale Marktführer wie ABN-Amro, Bosch, Canon, CNH, FICO, GlaxoSmithKline, Hewlett-Packard, KLM, Microsoft, NetApp, Philips, SAP und Sony vertrauen auf SDL. SDL betreut über 1500 Unternehmenskunden und bietet 10 Millionen Kunden pro Monat Zugriff auf On-Demand-Übersetzungsportale. Weltweit sind mehr als 170.000 Softwarelizenzen im Einsatz. Die globale Infrastruktur des Unternehmens umfasst über 60 Niederlassungen in 35 Ländern.
[Text: SDL. Quelle: Pressemitteilung SDL, 19.01.2012. Bild: SDL.]
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Unwort des Jahres 2011: Döner-Morde
18.1.2012 von Nina Neumann.
Der Begriff “Döner-Morde” wurde zum Unwort des Jahres gewählt. Begründung: Mit Döner-Morde wurden von Polizei und Medien die von einer neonazistischen Terrorgruppe verübten Morde an zehn Menschen bezeichnet. Der Ausdruck steht prototypisch dafür, dass die politische Dimension der Mordserie jahrelang verkannt oder willentlich ignoriert wurde: Die Unterstellung, die Motive der Morde seien im kriminellen Milieu von Schutzgeld- und/oder Drogengeschäften zu suchen, wurde mit dieser Bezeichnung gestützt. Damit hat Döner-Mord(e) über Jahre hinweg die Wahrnehmung vieler Menschen und gesellschaftlicher Institutionen in verhängnisvoller Weise beeinflusst. Im Jahre 2011 ist der rassistische Tenor des Ausdrucks in vollem Umfang deutlich geworden: Mit der sachlich unangemessenen, folkloristisch-stereotypen Etikettierung einer rechts- terroristischen Mordserie werden ganze Bevölkerungsgruppen ausgegrenzt und die Opfer selbst in höchstem Maße diskriminiert, indem sie aufgrund ihrer Herkunft auf ein Imbissgericht reduziert werden.
Weitere Unwörter für das Jahr 2011:
Gutmensch
Begründung: Mit dem Ausdruck Gutmensch wird insbesondere in Internet-Foren das ethische Ideal des „guten Menschen“ in hämischer Weise aufgegriffen, um Andersdenkende pauschal und ohne Ansehung ihrer Argumente zu diffamieren und als naiv abzuqualifizieren. Ähnlich wie der meist ebenfalls in diffamierender Absicht gebrauchte Ausdruck Wutbürger widerspricht der abwertend verwendete Ausdruck Gutmensch Grundprinzipien der Demokratie, zu denen die notwendige Orientierung politischen Handelns an ethischen Prinzipien und das Ideal der Aushandlung gemeinsamer gesellschaftlicher Wertorientierungen in rationaler Diskussion gehören. Der Ausdruck wird zwar schon seit 20 Jahren in der hier gerügten Weise benutzt. Im Jahr 2011 ist er aber in unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Kontexten einflussreich geworden und hat somit sein Diffamierungspotential als Kampfbegriff gegen Andersdenkende verstärkt entfaltet.
Marktkonforme Demokratie
Begründung: Die Wortverbindung marktkonforme Demokratie steht für eine höchst unzulässige Relativierung des Prinzips, demzufolge Demokratie eine absolute Norm ist, die mit dem Anspruch von Konformität mit welcher Instanz auch immer unvereinbar ist. Sie geht zurück auf ein Statement Angela Merkels, wonach Wege zu finden seien, „wie die parlamentarische Mitbestimmung so gestaltet wird, dass sie trotzdem auch marktkonform ist.“ Auch wenn die Wortverbindung gegenwärtig meist kritisch verwendet wird, steht sie doch für eine bedenkliche Entwicklung der politischen Kultur.
Unwort-Statistik:
Für das Jahr 2011 wurden 923 verschiedene Wörter eingeschickt. Die Jury erhielt mit insgesamt 2420
Einsendungen die meisten Einsendungen seit Bestehen der Unwort-Aktion. Die häufigsten Einsendungen waren Döner-Morde (269mal), Stresstest (186mal), Rettungsschirm (136mal) und Tagesrandzeit (105mal).
Die Jury der institutionell unabhängigen Aktion „Unwort des Jahres“ besteht aus folgenden Mitgliedern: den vier Sprachwissenschaftlern Prof. Dr. Nina Janich/TU Darmstadt (Sprecherin), Dr. Kersten Sven Roth (Universität Zürich), Prof. Dr. Jürgen Schiewe (Universität Greifswald) und Prof. Dr. Martin Wengeler (Universität Trier) sowie dem Journalisten Stephan Hebel (Frankfurter Rundschau). Als jährlich wechselndes Mitglied war in diesem Jahr Dr. Heiner Geißler, Bundesminister a. D., beteiligt
weitere Informationen unter: www.unwortdesjahres.net
[Text: Prof. Dr. Nina Janich. Quelle: Pressemitteilung Technische Universität Darmstadt, 17.1.2012. Bild: Logo Unwort des Jahres.]
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AIIC nimmt jetzt auch Gebärdensprach-Konferenzdolmetscher auf
17.1.2012 von Richard Schneider.
Die Mitgliedschaft im Internationalen Verband der Konferenzdolmetscher (AIIC) steht in Zukunft auch Konferenzdolmetschern für Gebärdensprachen offen. Dies ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit und erfolgreicher Gespräche zwischen AIIC und dem Weltverband sowie dem Europäischen Forum für Gebärdensprachendolmetscher (WASLI und EFSLI).
Die AIIC vertritt weltweit ca. 3.000 Konferenzdolmetscher und unterhält ein eigenes Netzwerk für Gebärdensprachen. Die Verbände WASLI und EFSLI fördern die Berufsinteressen der Gebärdensprachendolmetscher. Alle drei Verbände setzen sich für die gleichen beruflichen Ziele ein, z. B. Berufsethik, Vertretung berufsständischer Interessen, Arbeitsbedingungen, Anerkennung des Berufs, Ausbildung und Weiterbildung.
Die Entscheidung zur Aufnahme von Gebärdensprachen-Konferenzdolmetschern fiel mit überwältigender Mehrheit auf der Generalversammlung der AIIC vom 12. bis 15. Januar 2012 in Buenos Aires. Damit haben Gebärdensprachen in der Welt der Konferenzdolmetscher den gleichen Stellenwert wie gesprochene Sprachen.
[Text: AIIC. Quelle: Pressemitteilung AIIC, 2012-01-17. Bild: AIIC.]
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Silikon und Sprengstoff in Steve-Jobs-Biografie: Turbo-Eindeutschung durch sechs Übersetzer misslungen?
16.1.2012 von Nina Neumann.
Sie hat Tausende Gabentische geschmückt und steht seit Wochen an der Spitze der Bestsellerlisten: die Biografie des Apple-Gründers Steve Jobs. Ein großer Buchversand beschreibt das Werk als „Die Biografie des Jahres über einen der revolutionärsten Entwickler der Welt“. Gleich im ersten von 41 Kapiteln der ersten Auflage findet der Leser merkwürdige Sätze wie: „Für Steve Jobs beginnt der Aufstieg zum strahlenden Olymp der Erfinder mit dem Bericht über zwei Elternpaare und die Kindheit in einem Tal, das gerade lernte, wie man Silikon in Gold verwandelt.“ Sein Aufstieg beginnt mit dem Bericht über zwei Elternpaare? Ein Tal, in dem Silikon in Gold verwandelt wird? Nicht ausgeschlossen, dass bei dem einen oder anderen Leser jetzt Bilder von auffallend üppig bestückten Blondinen durch den Kopf spuken. Nein, in der Biografie geht es gewiss nicht um San Fernando Valley. Das liebliche Tal im Nordwesten von Los Angeles wird wegen der dort ansässigen Pornofilmindustrie auch „Silicone Valley“ genannt. Der Buchstabe „e“ macht den entscheidenden Unterschied, trennt High Tech von Schmuddelecke.
Falsche Freunde
Wie kann so etwas passieren, in einem der größten Verlage der Welt bei der „Veröffentlichung des Jahres“? Dazu Übersetzer Alexander Heyne: „Das englische silicon (Silizium) und der deutsche Begriff Silikon sind sogenannte ‘falsche Freunde’, auf die man schon im Übersetzerstudium hingewiesen wird. Kein halbwegs versierter technischer Übersetzer würde darüber stolpern. Ich vermute, dass bei der Übertragung ins Deutsche großer Zeitdruck herrschte. Die ungewöhnlich hohe Zahl von sechs Übersetzern ist ein Indiz dafür.“
Das hat sie wirklich fertiggemacht
Ein Einzelfall auf einer von über 700 Seiten? Keineswegs. Kapitel für Kapitel werden weitere sprachliche Salven abgefeuert. Über Steve Jobs’ Schulzeit und gewisse „Streiche“ erfährt man: „Einmal brachten wir unter dem Stuhl unserer Lehrerin Mrs. Thurman Sprengstoff an. Das hat sie wirklich fertiggemacht.” Autor Walter Isaacson schrieb im Original: “One time we set off an explosive under the chair of our teacher, Mrs. Thurman. We gave her a nervous twitch.” Die Technik-Ikone, der iGod befestigte Sprengstoff am Stuhl seiner Lehrerin? Und er zündete („set off“) die Ladung sogar? Und warum musste er nicht den Rest seines Lebens in einem Hochsicherheitstrakt verbringen?
Alexander Heyne: „Bei dem ‘Sprengstoff’ wird es sich wohl um einen simplen Knallkörper gehandelt haben. Und das Auftauchen von Jobs und seinem Mitschüler ließen die Lehrerin jedes Mal zusammenzucken. Eine andere Dimension als der im Buch verwendete Begriff ‘fertigmachen’“.
Übersetzen oder Worte tauschen?
Jobs Ehefrau Laurene ermutigte den Autor der Biografie, die Stärken und Schwächen ihres Mannes ehrlich zu beschreiben. Steve Jobs und Walter Isaacson kennen sich seit 1984. Isaacson hat bereits Biografien über Benjamin Franklin und Albert Einstein verfasst.
Die Voraussetzungen für „die Biografie des Jahres“ konnten also kaum besser sein. Und was finden wir im Ergebnis vor? Bei der Lektüre der deutschen Fassung muss sich der Leser durch lange Bandwurmsätze quälen. Der Stil wirkt abgehackt. Zu oft wurde einfach nur wörtlich übersetzt. Satz steht neben Satz. Ein stilistisch schöner Fluss aufgeschriebener Gedanken bleibt Fehlanzeige. Die Steve-Jobs-Biografie macht uns sehr deutlich bewusst, dass zwischen uns als Leser und dem Autor noch eine weitere, ungemein wichtige Instanz steht: der Übersetzer.
Alexander Heyne: „Übersetzen ist weit mehr als der Wortaustausch von einer Sprache in die andere. Ein professioneller Übersetzer kennt sich im Thema aus und steigt entsprechend tief in den Inhalt des Werks ein. Weil Übersetzungen immer persönlich geprägt sind, muss ein einheitlicher Stil bei Teamarbeiten durch ein nachfolgendes Lektorat und Korrektorat gesichert werden. Das Aufteilen von Übersetzungsarbeiten bleibt aber immer zweite Wahl.“
Der Silikon-Schnitzer wurde übrigens in der zweiten Auflage der Biografie behoben. Den 250.000 Besitzern des deutschen Erstdrucks bleibt dieser Fehler mit Klassiker-Potenzial erhalten.
Über den Autor:
Alexander Heyne ist Diplom-Übersetzer und arbeitet in Leipzig. Im Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer (BDÜ), Landesverband Sachsen, engagiert er sich als Pressesprecher. Der BDÜ ist der größte Berufsverband der sprachmittelnden Berufe in Deutschland und deren Spitzenorganisation (www.bdue.de).
Ergänzende Hinweise von uepo.de:
Der Bertelsmann Verlag hatte für die Übersetzung der 704 Seiten starken Biografie sechs Übersetzer gleichzeitig eingespannt, bei denen es sich aber offenbar ausnahmslos um erfahrene Buchübersetzer handelt: Antoinette Gittinger, Oliver Grasmück, Dagmar Mallett, Elfi Martin, Andrea Stumpf und Gabriele Werbeck. Ein Blick ins Buch ist auf der Verlagswebsite möglich.
[Text: Alexander Heyne. Quelle: Pressemitteilung BDÜ Sachsen, 09.01.2012. Bild: Bertelsmann.]
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SDL: Social-Media-Auftritt mit Corporate Language in Einklang bringen
15.1.2012 von Nina Neumann.
Social Media ist in aller Munde und auf der Agenda fast jeder Marketingabteilung. Viele Mitarbeiter beteiligen sich begeistert an diesem persönlichen Austausch und steigern so das „Social Media Noise Level“ ihres Arbeitgebers. Marketingverantwortliche können sich diese Aktivitäten zunutze machen und gezielt die Verbreitung unternehmensspezifischer Begriffe, wie Markennamen, forcieren.
Social Media nutzen
Wie Unternehmen bei der Einführung einer Social-Media-Strategie vorgehen sollten, beschreibt der Artikel „Social Media im Unternehmen: 10 Tipps zur erfolgreichen Einführung“ von Manuela Wanzek (http://www.contentmanager.de/magazin/news_h43594_social_media_im_unternehme Die Reichweite von Tweets, Blog- und Foreneinträgen steigt, wenn viele Mitarbeiter sich beteiligen, auf interessante Beiträge aufmerksam machen oder zusätzliches Wissen zu vorhandenen Informationen beisteuern. Damit die unternehmenseigene Sprache („Corporate Language“) hierbei nicht auf der Strecke bleibt, empfiehlt es sich, mit Terminologiemanagement Unsicherheiten in Bezug auf den Sprachgebrauch im Unternehmen in Abteilungen, die nicht ständig mit dem Thema Corporate Language befasst sind, aus der Welt zu schaffen.
Terminologiedatenbanken nutzen
Unter Terminologie versteht man die Prägung und Verwendung von Termini (Fachbegriffen). Termini sind Worte oder Phrasen zur Bezeichnung von Produkten, Dienstleistungen oder Branchenjargon. Sie werden von Unternehmen häufig genutzt, um sich vom Wettbewerb abzuheben. Die meisten Unternehmen verwenden eine wachsende Anzahl von branchen- oder unternehmensspezifischen Begriffen. Diese Terminologie zu verwalten, ist eine Aufgabe, die sich am besten und einfachsten mit Terminologiemanagement-Software bewerkstelligen lässt. Dazu werden sämtliche, für das Unternehmen relevante Begriffe über eine grafische Benutzeroberfläche in einer Terminologiedatenbank erfasst.
Terminologiedatenbanken sind so konzipiert, dass sie den speziellen Anforderungen zur Bereitstellung von Terminologie gerecht werden. Termini können z. B. mit linguistischen Informationen, wie Wortart, Genus und Numerus, mit fachlichen Informationen (z. B. dem Themengebiet) sowie Metadaten und Kontextbeispiele gespeichert werden. Zum Einsatz kommen Terminologiedatenbanken einerseits bei der Texterstellung/Redaktion und andererseits, wenn sie mehrsprachig angelegt sind, bei der Übersetzung von Texten. So kann die Terminologie zur internationalen Nutzung in die Landessprache der Absatzmärkte korrekt übertragen werden. Die Terminologiedatenbank kann dann in Texterstellungsprogramme, wie z. B. Microsoft Word eingebunden, der Zugriff gewährleistet und die Nutzung einer einheitlichen Corporate Language gefördert werden. Für Mitarbeiter, die sich nicht komplett in ein neues Softwareprogramm einarbeiten möchten, gibt es auch sogenannte Widgets, die eine vereinfachte Schnellsuche in der Terminologiedatenbank aus beliebigen Anwendung heraus erlauben und zusätzlich Internetdienste, wie Google, Leo oder Wikipedia, ansprechen.
Von viralen Effekten profitieren
Die virale Wirkung von Social-Media-Plattformen und die positive Resonanz, die Empfehlungen und Interaktion im Web auslösen, tragen maßgeblich zur Steigerung des Bekanntheitsgrads einer Marke bei. Mit Terminologiemanagement-Software wird dieser Effekt verstärkt, weil so die Kommunikation von Unternehmensseite und die Wahrnehmung auf Kundenseite im Einklang ist.
Weitere Informationen unter: www.dokumentation-terminologie.de
[Text: SDL. Quelle: Pressemitteilung SDL, 02.12.2011. Bild: SDL.]
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Stadt Straelen will Zuschuss für Europäisches Übersetzer-Kollegium streichen
14.1.2012 von Richard Schneider.
Die Stadt Straelen muss sparen. Bürgermeister Jörg Langemeyer will deshalb die finanzielle Unterstützung für das in der linksrheinischen Kleinstadt ansässige Europäische Übersetzer-Kollegium (EÜK) in Höhe von jährlich 54.500 Euro in spätestens fünf Jahren auf Null zurückfahren.
Nach Angaben von EÜK-Geschäftsführerin Karin Heinz macht der städtische Zuschuss rund 15 Prozent des EÜK-Etats aus. Sie kenne den Kürzungsvorschlag, wolle diesen aber nicht kommentieren, solange die Verhandlungen liefen. Gegenüber der Rheinischen Post wies Heinz darauf hin, dass das EÜK eine Einrichtung des Landes Nordrhein-Westfalen sei und das Land für sein Engagement auch einen Beitrag der Stadt erwarte.
Mehr zum Europäischen Übersetzer-Kollegium auf uepo.de
2010-08-26: EÜK Straelen: Juli Zeh trifft ihre Übersetzer
2099-05-03: Straelen: Ingo Schulze trifft 19 Übersetzer
2008-02-02: „Optimale Arbeitsbedingungen und Ruhe“ – Das Europäische Übersetzer-Kollegium Straelen wird 30
2005-06-01: „Bewohnbare Bibliothek“ – taz berichtet über Europäisches Übersetzerkollegium in Straelen
2003-02-28: „Ein Paradies für Übersetzer. Weltweit.“ – Das Europäische Übersetzer-Kollegium in Straelen
[Text: Richard Schneider. Quelle: Rheinische Post, 2011-01-14.]
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Ein Bild für jedes Wort: Das große Bildwörterbuch von PONS in fünf Sprachen
11.1.2012 von Richard Schneider.
Alltags- und Fachbegriffe in den fünf wichtigsten europäischen Sprachen lernen oder einfach mal schmökern? Gezielt nachschlagen und Wissen erweitern oder detaillierte Bilder anschauen? Im PONS-Verlag ist das große Bildwörterbuch Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch neu bearbeitet erschienen.
Wie heißen Rentiere auf Spanisch? Wie bezeichnet man die einzelnen Teile einer Spiegelreflexkamera oder die verschiedenen Sinnesorgane des Menschen in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch? Wie sieht eine Kopfhöreranschlussbuchse aus und wo genau findet man eine Rollladenschwimmbeckenabdeckung? Was ist die italienische Übersetzung für Sternfrucht, die französische für Tanne und die englische für Skipiste?
Sprachinteressierte und kleine Forscher, Übersetzer und Schüler finden im großen Bildwörterbuch von PONS für jedes Bild ein Wort und für jeden der insgesamt 200.000 Begriffe ein Bild. In 18 thematisch sortierten Kapiteln von Astronomie und Erde über Mensch und Tierreich bis zu Gesellschaft, Sport und Spiele sowie in vielen Unterkapiteln werden rund 40.000 Detailübersetzungen in jeder der fünf Sprachen illustriert. Das große Bildwörterbuch präsentiert sich für die bessere Lesbarkeit in größerem Format und neuem Layout. Das neue farbige Register im Wortschatz, das die einzelnen Themen kennzeichnet und begleitet, und das alphabetische fünfsprachige Register über alle Begriffe im Anhang erleichtern das gezielte Suchen.
Jean-Claude Corbeil, Ariane Archambault: Das große Bildwörterbuch Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Über 200.000 Begriffe, pro Sprache rund 40.000 Begriffe. Format: 24,8 x 19,4 cm, 1.272 Seiten, vierfarbig, Hardcover. 49,99 Euro, ISBN 978-3-12-517876-2.
Über PONS
Seit über 30 Jahren entwickelt PONS grüne Sprachlernmaterialien und Wörterbücher fürs Leben. Ob für Schule, Beruf, Reise oder Hobby: über 500 Produkte für Sprachen von Chinesisch bis Ungarisch helfen beim Lernen und Nachschlagen - mit oder ohne Vorkenntnisse. Weil jeder anders lernt, bietet PONS alles vom klassischen Wörterbuch über Sprachlern- und Nachschlage-Apps bis hin zu kostenlosen Online-Angeboten wie dem Sprachenportal mit Wörterbüchern in 12 Sprachen, einem Bildwörterbuch sowie der kompletten deutschen Rechtschreibung. Unter bietet das
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[Text: Corinna Minten. Quelle: Pressemitteilung PONS, 2012-01-11. Bild: PONS.]
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